25.1.14-Präs. Prof Augustin

Fachtagung der Neuen Aktion vom 25.1.2014, Schloß Diedersdorf
Die Präsentation von Prof.Dr. Augustin

Konzeptionsloser Fluglärmschutz

25.1.14-Präs.Frank Welskop

Fachtagung der Neuen Aktion vom 25.1.2014, Schloß Diedesdorf
Präsentation von Dr. Frank Welskop

Vortrag-Diedersdorf-24-1-14

25.1.14-Präs. FdC - NA-Fachtagung v. 25.2.14

Fachtagung der Neuen Aktion vom 25.1.2014, Schloß Diedersdorf
Hier ist die Präsentation von Dieter Faulenbach da Costa
Referat_AN_am25012014-A

25.1.14-Präs. Ferdi Breidbach

Fachtagung der Neuen Aktion vom 25.1.2014 Schloß Diedersdorf.
Hier die Präsentation von Ferdi Breidbach
Fachtagung NA 20140125

Kleine Anfrage von Martin Delius

Die (Nicht) Beantwortung spricht Bände. Ein Unternehmen, welches zu 100% mit dem Geld der Steuerzahler finanziert wird, gibt über eben diese Finanzierungen keine Auskunft. Typisch, der arrogante Umgang mit berechtigten Fragen. Die nächsten Millionen wird Mehdorn mit seiner Legolanderöffnung verbrennen, so sie von AR genehmigt wird. Und dann 6 Monate später alles wieder zurück bauen, denn am 18.2.15 läuft die Baugenehmigung für den Nordteil aus.

Die Kleine Anfrage und die "Antwort" hier:
ka17-12905

Sachstandsbericht des BER vom 19.Juni 2013

Der aktuelle Sachstandsbericht des BER vom 19.Juni 2013
vom Zampano und Sprinter Mehdorn.
2013-06-19-sachstandsbericht-ber-juni-20131

Geschäftsbericht SFX,TXL und BER für 2012

Hier der Geschäftsbericht 2012 für Schönefeld (alt), Tegel und BER
Gleicht eher einem Glaubensbekenntnis das nach der Eröffnung schon alles gut wird.
Realitätssinn war noch nie die Stärke der Verantwortlichen rund um den BER
Die Insolvenz droht wesentlich deutlicher, wie eine Gesundung.

2012-geschaeftsbericht

Mehdornsche "Heldentaten" Sachstandbericht FBB

"Der Mehdornsche Sachstandsbericht über seine BER-Heldentaten, seinen Sprint, gibt Einblick in die Eigenpropaganda mit der er auch in der "Politik" Eindruck schinden will."

Sachstandsbericht BER

Bestandaufnahme einer Schrottimmobilie

Hier ist ein echter Hammer !
Die "Bestandsaufnahme" der Schrottimmobilie BER von H.Amann und der beweis für die Unfähigkeit des AR.
Lesen Sie, dann verstehen Sie warum Tegel ausgebaut und saniert werden soll / muss.
Nach dem Studium dieses Brandbriefes von Amann bleibt nur die Forderung nach Neuplanung an einem neuen Standort.
Wir fordern Sie auf genau das zu fordern von den Verantwortlichen - zum Wohl der Menschen der Region und zum Wohl der leeren Kassen der Länder.
2013_02_05_Schreiben_PSt_MŸck e_zum_BER_v__1_2_2013_(3)

RARITÄT - Gutachten Standortsuche 1993

Hier die Zusammenfassung der Gutachten aus der Standortsuche (BER) von 1993. Eine echte Rarität, so gut wie nicht mehr zu bekommen.
Achten Sie besonders auf die Seiten 17 und 18 ( Rangfolge der Standorte), die Seite 22 und besonders auf die Anlage V bei den Anlagen.
(Achtung es sind im Download 25,9 MB )
BER Guta1

FBB Controllingbericht 4. Quartal 2012

Hier der Controllingbericht des BER Berichtszeitraum 4. Quartal 2012 Ich gebe zu, es ist viel zu lesen und es braucht etwas Sachverstand um die Texte zu deuten und zu verstehen, aber die Zeit zum lesen sollten Sie investieren. Streckenweise liest sich der Bericht wie die Schadensaufnahme nach einem Bombenangriff und nicht wie die Fertigstellungsberichte eines Flughafenneubaus. Mit dem Schallschutz wird weiterhin nach Gutsherrenart verfahren und nicht nach dem Gesetz. Die Nachforderungen werden weitgehend ignoriert - einer der Gründe warum die Firmen nicht arbeiten. Der Stillstand auf der Baustelle heißt im verquasten Deutsch der Berichtverfasser: "reduzierte Leistungserbringung". Die Betonstützen müssen saniert werden ( welche Vorstellung, das soll doch ein Neubau sein ) Wer genau liest, sieht das die 1,2 Milliarden "Nachschuss" bereits Geschichte sind. Mal schauen wann die FBB nach mehr Geld schreit. Das Ganze ist eine Kapitulation vor der Realität. Ein schnelles Ende und Neuplanung wird billiger. Den Weg dahin haben wir hier auf unseren Seiten in Form des Nachnutzungskonzepts. Hier der Controllingbericht zum download Achtung, es sind über 18 MB !!
Komprimierter_Controllingbericht_2

Kommentar z. Controllingbericht aus 04.2011

Ein FBB-Controllingbericht als Offenbarung für Unwillen, Vertuschungspraxis und Unfähigkeit. Kommentar zum FBB Controllingbericht aus 04.2011

Gutachen Faulenbach da Costa- Zukunft des BER

Gutachten von Dieter Faulenbach da Costa zur Zukunft des BER Achtung es ist einen große Datei mit 13,5 MB FdC Guta-A

Expansions-Strategie von Faulenbach da Costa

Die Expansions - Strategie als Download Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Dieter Faulenbach da Costa HIER: Expansions-Strategie von Dieter Faulenbach da Costa

Amtsblatt zur BER-Betriebsgenehmigung

"Die Betriebsgenehmigung für BER ist in seinem Nachtflugteil löcherig wie ein Schweizer Käse. Ob der Nachtflugteil der Betriebsgenehmigung den Auflagen des "Nachtflugurteils" des Bundesverwaltungsgerichtes entspricht, darf bezweifelt werden. Wer die unter "XI Nachtschutzregelung" verfügten Ausnahmeregelungen unter 3. und 9. zur Kenntnis nimmt, der wird entsetzt feststellen, dass die Annahme nach der auch zwischen 0:00 und 6:00 Uhr Nachruhe herrscht, zu den Akten gelegt werden muß . Hier die entscheidenden Bestimmungen zur Zerstörung der Nachtruhe. Lesen Sie Xl "Flugbetriebliche Regelungen" Amtsblatt Brandenburg

Kleine Anfrage CDU-Entwicklung des BER

Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Rainer Genilke zur Kapazität und Entwicklung des BER. 2012_10_18_Kleine_Anfrage_Erweiterungen_Kapazitat

MoPo Artikel zum Werdegang des BER

Die Berliner Morgenpost hat am 29. 7. in ihrer Ausgabe einen sehr lesenswerten Artikel zum Werdegang des BER unter dem Titel "Die absolute Luftnummer" veröffentlicht. Wir bieten diesen Artikel zum download an. BER MP29.7

Bundesrechnungshof Prüfbericht BER Finanzierung

Hier ein Hammer ! "Der Bericht des Bundesrechnungshofes, zur Bürgschaftsverpflichtung der BER-Finanzierung,  zeigt die stümperhafte  und mit Risiken  behaftete 100%  (2,4 Mrd. €) Bürgschaft für die Kreditbeschaffung des BER-Investments. Der Bericht zeigt auch, was es bedeutet und unter welchen Vorgaben nun neue Kredite zur Finanzierung des BER-Planungspfusches, auf den Weg gebracht werden müssen. NA bleibt darum dabei: Das Finanzierungsproblem zur Beseitigung des Planungspfusches (bis zu 2,0 Mrd. €) ist der endgültige Abschied von einem wirtschaftlich zu betreibenden BER. Das Pleiten-Pech und Pannenprojekt ist "ein Fass ohne Boden". Wowereit und Platzeck müssen unverzüglich erklären ws der BER die öffentlichen Haushalte, den Steuerzahler, in den nächsten 20 Jahren kosten wird." Der Prübericht hier als Download - unbedingt lesen ! Pruefung_BER

Platzeck verhöhnt OVG Urteil

Platzeck verhöhnt die Richter des OVG und unterstellt Befangenheit Eine Frechheit ohne Beispiel. Die kleine Anfrage hierzu zum Download ka_ovg-urteil_platzeck

..und die 3. Bahn wird kommen

Von wegen keine 3. Bahn am BER. Hier das Flughafen Layout. Nur zur Erinnerung, Platzeck fehlte die Fantasie sich eine 3. Bahn am BER vorzustellen. Dabei kannte er mit Sicherheit diese Layoutfolie. Ausbaulayout3SLB

Kleine Anfage CDU - zur BER Finanzierung

Kleine Anfrage der CDU an den Landtag bezüglich der Finanzierung des BER 12_06_27_Kleine_Anfrage_Flughafen_BER_LB

Kleine Anfrage CDU - zum Schallschutz

Kleine Anfrage der CDU an den Landtag bezüglich Schallschutzprogramm 2012_06_29_Kleine_Anfrage_Umsetzung_NAT-0-Kriterium

Lesenswertes zum Nachtflug

Lesenswertes zum Nachtflugbegehren des Flughafens mit Präsentation ErlPräsntNachtflug260412

Ferdi Breidbach - Präsentation Nachtflug

Ferdi Breidbach - Präsentation Nachtflug Ferdi Breidbach LFA-CDU 23042012 Teile der Bundes - SPD erwachen - nur den Betroffenen des BER bringt das nichts!  Die Proteste der Bürgerinitiativen an allen Flughäfen haben die Bundes - SPD aus einem Tiefschlaf, einer jahrelangen Verdrängung von Problemen aus den Folgen des Flugbetriebs, einer Flughafenpolitik nach Länderegoismen, aufgeschreckt. Eine eingerichtete Arbeitsgruppe hat ein "Dialogpapier" vorgelegt, dass in seiner Analyse begrüßenswert ist.Viele  der aufgeworfenen Fragen, aus deren Beantwortung die SPD Lösungen erwartet, sind auch die Fragen die seit über 10 Jahren von den Bürgerinitiativen gestellt werden. Analyse wie Fragestellung beweisen, wie falsch auch die Flughafenpolitik der SPD war, wie sie die Probleme ignoriert und vertuscht hat. Das Dialogpapier beweist aber auch, keines der aufgeworfenen Probleme ist am Standort "Schönefeld-BER" lösbar. Wowereit und Platzeck, im Verein mit den Bundesregierungen, sind die Ursache dafür, dass die SPD auch mit diesem Dialogpapier unglaubwürdig bleibt. Denn, obwohl die Analyse richtig beschreibt welche Auswirkungen und Folgen der BER auf die Betroffenen in der Region hat, die Flugroutendiskussion als Folge von Ergebnissen gezielter Vertuschung beschreibt, weigern sich die Autoren den Standort anzuzweifeln. Dies, obwohl Analyse und Fragestellungen die logische Konsequenz einer notwendigen Aufgabe des Standortes belegen. Auch dieses Dialogpapier bestätigt die Position der "Neuen Aktion" (NA) nach der alle, wesentlichen, in diesem Dialogpapier beschrieben Problem, nur durch Standortaufgabe und Neuplanung eines Zentralflughafens in Brandenburg (Download BVBB NNK) zu beantworten sind. In seinen Leitsätzen und Presserklärungen (HIER) hat NA die hierfür notwendigen Konzepte und Umsetzungsmöglichkeiten dargestellt. Alle Versuche über Flugregelungen, Kapazitätsbeschränkungen des BER oder auch mit dem geplanten Ausbau, einer 3. Piste, stehen im Gegensatz zu den Zielen die die SPD mit dem Dialogpapier anstrebt." Das Dialogpapier finden Sie hier Dialogpapier_Luftverkehr_Infrastrukturkonsens_2020_SPD-Bundestagsfraktion2012-06-27 Kopie Das Anschreiben zum Dialogpapier hier Anschreiben-Hartmann-DialogpapierFluglaerm Kopie Zum Thema paßt der Beschluss Nr. 29 der SPD auf dem letzten Parteitag im Dez.2011 Es werden durchaus richtige Schlüsse gezogen und auch die richtigen Widerstände gegen den Ausbau des Flughafens formuliert, allerdings ist der Flughafen Frankfurt gemeint. Stellt sich die Frage ob Fluglärmbetroffenheit in Hessen anders ist als in Berlin/Brandenburg? Oder hat das nur damit zu tun, dass in Hessen nicht die SPD regiert? 121205 SPD-Bundesparteitagsbeschluss Flugl‰rm

Das Raumordnungsverfahren zum BER

Das Raumordnungsverfahren zum BER - hier zum download. BBI-Raumordnungsverfahren

Der Konsensbeschluß

Der Konsensbeschluß zum Download konsensbeschluss

Sachstandsbericht der FBB-August 2013

Der nächste Sachstandsbericht der FBB Die FBB als GmbH ist längst pleite - das Märchen mit Namen Sachstandsbericht soll diese Tatsache vertuschen.

Immer mehr Steuergelder schütten Berlin, Brandenburg und der Bund in das Fass ohne Boden - den BER
Schön ist die Passage aus dem aktuellen Sachstandsbericht (siehe Anhang) zur Liquidität. Ganz harmlos ist da unter 2. "Finanzierung und Liquidität" nachzulesen, wie die FBB vor dem Bankrott gerettet wird - mit Steuergeldern. Nach der aktuellen Berechnung werden in diesem Jahr insgesamt 450 Mio. Euro an Gesellschaftermitteln für die BER-Realisierung benötigt. Anfang des Jahres lag die Planung bei 650 Millionen Euro (vgl. Sachstandsbericht vom 19.04.2013). Die Gesellschafter zahlten eine erste Tranche in Höhe von ca. 192 Mio. Euro bereits im Januar 2013 an die FBB aus (ca. 71 Mio. Euro Berlin, ca. 71 Mio. Euro Brandenburg, ca. 50 Mio. Euro Bundesrepublik Deutschland). Da werden Steuergelder als Gesellschaftermittel verharmlost. Es stellt sich die Frage: Wenn die FBB bereits ohne Bautätigkeit schon fast ein halbe Milliarde braucht, um die Liquidität zu sichern, wie viel wird es denn dann mit Kosten für die Bautätigkeit sein?

Jedes Privatunternehmen wäre pleite, weil es keine Eigentümer gibt, die ihr gutes Geld in ein Unternehmen stecken würden, das wie die FBB ein Pleiten-Pech- und Pannenunternehmen ist. Nur, in Berlin und Brandenburg ist das nicht mehr sensationell. Da hält der dumme Steuerzahler still, und auch für die Schreibstuben steht keine kritische Berichterstattung an.

Spätestens Ende nächsten Jahres muss die EU einschreiten und die unsäglichen Subventionen untersagen - dann sind sie sofort illiquide. Man kann  aber sicher sein, dass in Richtung EU schwere Geschütze aufgefahren werden, um die nächste Zustimmung für die Verschleuderung weiterer hunderter Millionen zu bekommen.


Hier die "Märchenstunde der FBB
2013-08-28-sachstandsbericht-ber-august-201311

Wie Kunkel die Medien steuert


"Kunkelei als Volksverdummung - Ein PR - Konzept dass als Drehbuch zur Steuerung von Medien, Politikern und gutgläubigen Menschen gedacht ist.
So stellt sich die FBB/BER die neue heile Welt, das Vergessen machen des Flughafendebakels, vor. Alle Protagonisten dieses Pleiten Projekts dürfen sich jetzt in Kenntnis von Kunkels-Welt in vorauseilendem Gehorsam als Propagandatrottel betätigen.

Wenn sie sich an Kunkels Drehbuch halten können sie vor Hofe keinen Fehler machen.
"Neue Aktion" wird darauf achten, wer alles auf Kunkels Spuren und BER Bauchredner die Öffentlichkeit besabbelt"

45 Seiten ( Achtung, insgesamt etwa 19 MB) , auf denen am Schluss pflichtgemäß alle Bürger, die unsinnigen, falschen Großprojekten kritisch gegenüberstehen pauschal als Wutbürger und Egoisten hingestellt werden, die diese Republik selbstredend in die Sackgasse führen.
Jeder, der nicht beim Anblick des BER-Baumurkses Glory, Glory Halleluja anstimmt, ist in der kruden Welt eines Kunkels also ein Egoist, der nur an seine Vorgartenidylle denkt und nebenbei die Wirtschaft ruiniert.
Da fragt man sich unwillkürlich was die am BER in der Pressestelle eigentlich rauchen.

Immer wenn wir denken dümmer geht es nicht, belehrt uns irgendein Kunkel eines besseren. Wenigstens darauf ist Verlass.

Hier der wirklich lesenswerte Download:

Microsoft PowerPoint - 01_2013-02-27 Krisenkommunikation_BER_Kunkel [Kompatibilitätsmodus] - 01_Kunkel

Kunkel und sein "Wolkenkuckucksheim"

Zum Beitrag "Kunkel 2013" passen die Fundstücke der Woche, "Kunkel, Meinhorst 2010 Fundstück der Woche:
Aus dem Jahre 2010 stammen zwei Präsentationen die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.
Wolkenkuckucksheim, Größenwahn, Tagträumer, egal was Sie für eine Bezeichnung wählen - alle sind richtig.
Reich an Beweihräucherung der eigenen "Leistung" hat man am Ende der beiden Präsentationen vor Lachen echte Zwerchfellprobleme - leider bleibt einem das Lachen dann im Halse stecken, wenn man sich vor Augen führt, was diese Laientruppe an Steuergeld verbraten hat und es immer noch tut.

Hier geht's zu den Fundstücken

Pressemitteilung der Umweltverbände zur Luftverkehrssteuer 020712

Lesenswerter Brief von Prof. Augustin an Staatssek. Bretschneider