KomInfaErk.290119

Das Gutachten der IHK Cottbus, seine Schlussfolgerungen zur Lösung des erwarteten Verkehrschaos, sind unausgegoren und kommen 10 Jahre zu spät

Seit Jahren ist bekannt (siehe www.ber-na.de), dass nicht nur der BER eine eklatante Fehlplanung ist, sondern auch die Verkehrsanbindung zum BER. Ausgerechnet die IHK Cottbus, seit Jahren als Jubelperser mit dem BER befasst, entdeckt nun, unmittelbar vor der propagierten Inbetriebnahme immer noch für 2020, dass die Verkehrsanbindung des Flughafens genauso total unterdimensioniert ist wie der BER selbst. Diese Kammer, wie auch andere Protagonisten „der Wirtschaft“, haben aller Propaganda der Flughafengesellschaft, ihres Geschäftsführers Lütke Daldrup (ELD, SPD) und seiner Vorgänger jubelnd zugestimmt.

Es hat sie nicht gestört, als aus dem vom Bundesverwaltungsgericht genehmigten Bau für eine Kapazität von 30 Mio. Passagiere/Jahr plötzlich eine Kapazität von 60 Mio. wurde. Unter Umgehung des Planfestellungsbeschlusses (2006) wurden von ELD Baumaßnahmen und Planungen (Masterplan) offeriert, die als Notplanungen zur Korrektur der Fehlplanung richtig bezeichnet werden müssen.

Offensichtlich hirnlos wurde verdrängt oder nicht erkannt, dass der BER mit seiner aktuellen Verkehrsanbindung auf Schiene und Straße eine „Luftnummer“ ist.

Ein neues Milliardengrab als Lösung

Die Gutachter der IHK Cottbus schlagen, um den BER erreichbar zu machen, Maßnahmen vor, die Milliarden kosten. Dazu aber kein Wort und mit Planungs– und Bauzeiten, die die für den BER angefallenen Bauzeiten übertreffen. Der Leser kann sich ein Bild machen, wenn er sich die vorgeschlagenen Maßnahmen „reinzieht“. Die Zeitangaben/Anforderungen sind in Kenntnis der in Berlin und Brandenburg praktizierten Planungs– und Bauzeiten eine Lachnummmer, Wunschdenken der IHK Cottbus, vorgegeben von den Verantwortlichen für das Gutachten.

Maßnahmen für den Straßenverkehr:

1.
Fertigstellung der Autobahnanschlussstelle Hubertus und Ersatzbau der Brücke A 117 (Herstellung vier Fahrstreifen) (bis 2025)

2.  
Herstellung der Autobahnanschlussstelle Kiekebusch (bis 2025)

3.  
Herstellung der Jürgen-Schumann-Allee im Abschnitt Schönefeld alt und Herstellung der
Autobahnanschlussstelle Schönefelder Seen mit Anschluss an vierstreifigen Bypass zum BER (bis 2030)

4.  
Bau der Transversale (Querverbindung) Hubertus – Waltersdorf (bis 2020)

5.  
Transversale zweiter Bauabschnitt: Verbindung der Gewerbegebiete südlich und nördlich der Eisenbahntraße, Brückenbau notwendig (bis 2025)

6.  
schnellstmögliche Optimierung des Verkehrsflusses auf der A 100/A 113 (Vermeidung
Tunnelsperrung) (schnellstmöglich)

7.  
Optimierung an identifizierten Knotenpunkten
Schönefeld Süd, Schönefeld Nord, Waltersdorf, Rangsdorf, Großbeeren und weitere (schnellstmöglich)

8.  
Frühzeitiger Ausbau der A 13 (südlich des AD Schönefelder Kreuzes) (ab 2030 nötig)

Maßnahmen bei Regionalbahn, S+U-Bahn und Bus:

1.  
Sicherstellung der Inbetriebnahme der Dresdner Bahn (ab 2025)

2.  
Umsetzung der Planungen des Landesnahverkehrsplanes und deren Angebotsausweitungen (umsteigefreie Direktverbindung Cottbus-BER-Berlin)

3.  
Verbesserte Anbindung Südbrandenburgs an BER 
Angebotsausweitung im Regionalverkehr insbesondere RE 2 zur Bedienung der hohen    Nachfrage (z. B. durch Taktverdichtung, größere Fahrzeuge) 
Ausbau und Entflechtung am Bahnhof Königs Wusterhausen 
Zweigleisiger Ausbau Cottbus-Lübbenau

4.  
Angebotsausweitung im Busverkehr
Angebotsausweitung X7/X71
Neuerschließung der Gewerbegebiete und Bedienung der Bahnhöfe mit engen Vertaktungen zum Bahnverkehr

5.  
Umsetzung von S-Bahn-Verlängerungen ins Berliner Umland

6.  
Verlängerung der U 7 bis zum BER

7.  
SPNV Angebote in Schönefeld beibehalten

8.
Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs durch Park & Ride an den Bahnhöfen in Brandenburg

Prognosen als Gefälligkeit

Die Prognosen aus dem IHK Gutachten, vertreten durch den „Verkehrswissenschaftler“, Bertram Teschner, kratzen an der kommenden Realität. Trotzdem sind sie verharmlosend klein gerechnet und ignorieren Verkehrsspitzenzeiten (Pendler und BER Kundschaft). Sie sind für das kommende Verkehrschaos fehl kalkuliert. Immerhin, im Sinne geordneten Rückzugs des Gutachters, B. Teschner, wird festgestellt, dass der Britzer Tunnel ein Nadelöhr sei, für das er nur eine Lösung sieht …“Deswegen ist eine Strategie der Verkehrsvermeidung nötig“… Wie, wann, dazu Schweigen! Oder doch, durch eine City-Maut wie in London, damit mehr Menschen motiviert werden, vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Was da dann an Staus vor Mautstellen passiert, ist „Schweigespirale“.

Die FBB als „Grüß Gott August“

Jetzt, nachdem das IHK Gutachten vorliegt, die Geistes-Blitze von Flughafenchef Lütke Daldrup (ELD) und politischen Kopfnickern zur Notwendigkeit von Maßnahmen, die den BER von der „Luftnummer“ befreien sollen. ELD und die Polit–Versager geben so zu, dass sie im Größenwahn der BER Ausbauplanung vergessen oder verdrängt haben, welches Verkehrschaos ihre Pläne zur Folge haben. Jahrelang haben sie die Warnungen vor diesem Chaos ignoriert (www.ber-na.de). Nun großes Lob für das IHK-Gutachten! Ausdrücklich begrüßt die Flughafengesellschaft (FBB) die wichtigen Straßenausbaumaßnahmen, die geforderte U-Bahnverlängerung der Linie U7. Schon mit diesen Maßnahmen prophezeit ELD gutes Funktionieren der verkehrlichen Zukunft der Flughafenregion. Dann ein lächerliches Selbstlob:..“ . " Mit dem Bahnhof unter dem Fluggastterminal und einer ausreichenden Anzahl von Parkplätzen hat die Flughafengesellschaft ihre Vorkehrungen getroffen, um den Flughafenverkehr aufnehmen zu können."

Zukunft BER „Luftnummer“

Was das Gutachten verschweigt ist die Tatsache, dass 2020 ein BER in Betrieb genommen werden soll, der sofort der Unterdimensionierung der Verkehrsanbindungen zum Opfer fällt. Mit dem Gutachten wird mit Vorschlägen auf die Zukunft gerichtet der Eindruck erweckt, als seinen nach Umsetzung von 16 Maßnahmen ab 2025 die Probleme gelöst, das Chaos beseitigt. Alles Illusion und Täuschung des Publikums und unrealistischer Quatsch.
Wie es mit dem BER Chaos insgesamt weiter geht, wann und ob er in Betrieb geht, soll nach den Landtagswahlen in Brandenburg (Herbst 2019) nach ELD und Bauchredner Bretschneider (SPD) posaunt werden. Natürlich, so die Täuscher, hat der Inbetriebnahmetermin mit den Wahlen nichts zu tun. Wer das glaubt, bleibt selig!


NA




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KomSpohr180119

Ignoranz der Fakten – Lufthansa Bashing als Dummheit
Sicher nicht ohne Stolz verkündet die Flughafengesellschaft (BBF) von ständig steigernden Fluggastzahlen, Rekordzahlen, an den Berliner Flughäfen Tegel (TXL) und Schönefeld (SXF). In 2018 flogen von beiden Flughäfen fast 35 Mio. Passagiere (Paxe). Die Anzahl der Flugbewegungen in Schönefeld (SXF) und Tegel (TXL) stieg auf 293.247 Starts und Landungen. Im Vergleich zu 2017 eine Steigerung um 6,6%. D.h.: In SXF stieg die Zahl der Flugbewegungen auf 105.955 (+ 4,6%), in TXL 187.292 (+ 7,8%).

Probleme die verschwiegen werden

Verschwiegen wird, dass diese Steigerung des Passagierrekords auf 35 Mio. Passagieren (Paxe) auch Fluglärm und Umweltverschmutzung nach oben treiben. Verschwiegen wird auch, dass durch die geplante Schließung von TXL 2020/21 die Abfertigungskapazität am BER/SXF für dann, bei moderaterem Passagierwachstum, auf 40 Mio. Paxe/Jahr angestiegene Fluggastzahl eine heillose Unterkapazität bietet. Verschwiegen wird, dass es für die Folgejahre mit dem  Zubau einer Industriehalle (Terminal 2) am BER (Terminal1) keine Problemlösung gibt.

Denn gleichzeitig wird die SXF Kapazität wegen Betriebsaufnahme des provisorischen Regierungsflughafens um ca. 6 Mio. Paxe wieder gekürzt. Verschwiegen wird aber auch, dass die BER Ausbauplanung nicht ohne eine dritte Start– und Landebahn (Piste) geht. Für diese werden mit Planung und Bauzeit bis zu 10 Jahre ins Land gehen.

Fazit: Der BER ist in 2020 ff wegen chronischer Unterkapazität nicht zukunftsfähig, obwohl Lütke Daldrup (ELD; Chef der BBF) mit seinen unausgegorenen Ausbau-Masterplan mit unglaubwürdiger Propaganda verbreitet, der BER würde dereinst 50 – 60 Mio. Paxe abfertigen, ohne dritte Piste.

Über diesen ELD und seine Planungs-Gespinste schütteln Experten nur den Kopf. Er gilt als eloquenter Blender, der der Politik und Öffentlichkeit erzählt: Im BER Himmel sei Jahrmarkt, so können es auch Abgeordnete in Berlin und Brandenburg jederzeit von ihm erfahren.

Lufthansa bekräftigt ihre Position zum BER Chaos

Die Fakten haben den Vorsitzenden der Lufthansa (LH), Spohr, wiederum auf den Plan gerufen. In der Vergangenheit gab es bei der LH, ihren Vorständen, immer wieder Hinweise auf die Zukunftsunfähigkeit des BER am fehlgeplanten Standort Schönefeld. Von LH Vorständen wurde schon in der Planungsfrühzeit gewarnt, der Standort Schönefeld sei nicht zukunftsfähig. 1990, mit Wiederholungen in 1993; 1995 und 1997. Zitate aus Briefen, die NA vorliegen:
1993 ließ der Spohr–Vorgänger Heinz Ruhnau schriftlich wissen: „Auf einer Bürgerveranstaltung in Bohnsdort (1990) wurde mir klar: In Schönefeld kann ein Großflughafen nicht gebaut werden“. Grund unzumutbarer Fluglärm. Wenn ein neuer Großflughafen, dann nur mit unserem Segen in Sperenberg. …“

Aus 1995: …Schon vor 2 Jahren (1993) habe ich den Ministerpräsidenten (Stolpe, SPD) und den Regierenden Bürgermeister (Diepgen, CDU) darauf hingewiesen, daß man beim Ausbau von Schönefeld mehrere Dörfer umsiedeln muß. Mir wurde die lakonische Antwort zu teil, Dörfer würden auch beim Ausbau der Braunkohle umgesiedelt und da würde man sich auch durchsetzen. Das verkennt natürlich völlig die Situation am Flughafen. Die Braunkohle kann nur an einem bestimmten Platz ausgebeutet werden.

Der Flughafen kann aber auch an einer anderen Stelle gebaut werden…“
Vor dem Hintergrund der populistischen Erklärungen des BBF– Gesellschafter-vertreters Woidke  (SPD) werden zwei Gesichter klar: die für die Standortfehlentscheidung „Schönefeld“ verantwortlichen Politiker schwätzen jeweils mit der Zunge, die sie aktuell im Mund haben.
Heinz Ruhnau dann in 1997:…“ Ich bin sehr froh, an der Entscheidung über die Aufgabe von Sperenberg nicht beteiligt zu sein…“ Da hat Berlin und Brandenburg eine große Chance für die Zukunft verpaßt….“

Ruhnaus Rache

Insider und Kenner bezeichnen es heute als Ruhnaus Rache, dass er dann als „one Dollar man“ dem Ruf Biedenkopfs (ehemalig MP von Sachsen) folgte und für den Flughafen Leipzig das gewaltige europäische Cargo–Geschäft von Brüssel/Belgien nach Leipzig holte. Ergebnis: Praktisch keine Cargo–Fracht für Berlin, Leipzig der größte Cargo Flughafen in Deutschland. Zitat dazu aus 1997:.. „Ministerpräsident Biedenkopf in Sachsen macht das Richtige..“.

So nahm die Katastrophe ihren Lauf

Im Juni 1995 konnte man dann in der Presse ein letztes Plädoyer von Ruhnau und Olaf Henkel (damals Vorsitzender des AR der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, FBB) nachlesen. In förmlich letzter Stunde vor dem idiotischen politischen Konsensbeschluss (Juni 1996), den Großflughafen in Schönefeld zu bauen, plädierten beide für den Standort Sperenberg. Ergebnis, Ruhnau und Henkel wurden aus dem Aufsichtsrat „ausgeschieden“, „Schönefeld“ wurde als Standort durch den damaligen Bundesverkehrsminister Wissmann (CDU), den damaligen Regierenden Bürgermeister Diepgen (CDU) und den damaligen Brandenburgischen Ministerpräsidenten Stolpe (SPD) im Konsensbeschluss durchgesetzt.

Heute eine unbestrittene fatale Fehlentscheidung, getroffen durch Laienprediger ohne Ahnung von Zukunftsanforderungen an einen Großflughafen. Natürlich, wie immer, wenn in Brandenburg politischer Unfug entschieden wird, waren die sich Abgeordnete nennenden Kopfnicker als Hofschranzen immer dabei. Dazu wird mit System verschwiegen: Nur das Land Brandenburg kann aus faktischen Gründen als Flächenbesitzer und aus Gründen des brandenburgischen Verfassungsrechtes, darüber entscheiden, wer wann und wo in seinem Land ein Flughafen baut.

Wenn ein Schuldiger am Chaos, dann Stolpe

Wie später bekannt wurde, war Stolpe für diese Entscheidung Bau in Schönefeld der Macher. Er ließ Diepgen im Frühjahr 1996 wissen, dass er am Standort Sperenberg kein Interesse mehr hatte. Grund: Er wolle/könne die hochgerechneten Infrastrukturkosten von 500 bis 600 Mio. DM Mark nicht aufbringen. Nach eigenen Aussagen war Diepgen erleichtert, weil er in der eigenen Partei schon als letzter Kämpfer für Sperenberg seinen Ruf weg hatte und nun wieder im Glied stand.

Es geht um den Urschleim

Man muss diesen „Urschleim“, auf dem die politisch Verantwortlichen 1996 ausgerutscht sind im Auge haben, wenn man heute die Aussagen von Spohr oder anderen Befürworten für den Standort Sperenberg zugunsten des Weiterbetriebs von TXL bewerten will. Ihre Grundlage/Begründung liegt in der Position, die sein Vorgänger Ruhnau in zig Gesprächen deutlich gemacht hat. Wenn ein neuer Großflughafen, dann nur mit unserem Segen in Sperenberg. Nur an diesem Standort sehen wir eine Zukunft auch für unsere Pläne.

Wir wollen ein Drehkreuz (HUB) auch als Entlastung für Frankfurt/Main und einen HUB–Verzicht in München. Ruhnau, LH, wusste und erklärte, dass Berlin und Brandenburg, Deutschland einen Flughafen benötigt, der auf eine Kapazität/Jahr für bis zu 150 Mio. Paxe, mit sechs möglichen Start– und Landebahnen entwicklungsfähig ist. Diese Perspektive war fachlich sachlich begründet und darum immer richtig. Die politischen Versager hatten für diese Perspektive nur Hohn und Spot.

Unfähige Betonköpfe gegen Sachverstand

Berliner und Brandenburger politische Betonköpfe (Diepgen CDU, Stolpe SPD, Wowereit SPD, Platzeck SPD, Woidke SPD, Bretschneider SPD) und ihre Chorknaben haben sich durchgesetzt. Sie wollten alles besser und mehr wissen als eine renommierte Fluggesellschaft, der German Carrier LH, die unternehmerisch und im Wissen um die Entwicklung des Weltluftverkehrs mit Ihren Forderungen richtig lag und liegt. Und nun müssen diese Laien und Besserwisser ein Chaos, vielleicht sogar die Verweigerung einer BER Inbetriebnahme, noch propagiert für 2020, hinnehmen.

TÜV oder Genehmigungsbehörde (Landkreis Dahme-Spreewald, Loge SPD) werden sich hüten, eine Betriebsgenehmigung auszusprechen, wenn die Verkabelung für Strom und Sicherheitssystem Chaos in den Kanälen ist. Der Baupfusch und die Kostensteigerung von 1,8 Mrd. € auf nun 7 Mrd. €  sind eine Bilanz des ignoranten Treibens der politisch Verantwortlichen. Das Ergebnis ist ihrem Versagen und ihrer Ignoranz geschuldet. Nur Konsequenzen werden sie nicht ziehen, bis zum Untergang.

Dummheit ist auch Erklärung

Vor diesem Hintergrund ist vielleicht das seit Jahren betriebene bashing gegen die LH erklärbar. Wir brauchen die LH auch nicht, denn mit AIR B BERLIN haben wir eine Fluggesellschaft, die uns dienlich ist, aus dem BER ein Drehkreuz mit internationaler Funktion zu machen. Wiederum eine gewaltige Fehleinschätzung, Großkotzmanie, denn AIR BERLIN ist inzwischen pleite und einen BER gibt es immer noch nicht. AIR BERLIN hin oder her, wer seinem potentesten Kunden Beine stellt, ist nur dumm.

Als Großflughafen bleibt BER ein Traumgebilde und in der Realität wird er zur Lachnummer als Ergebnis von Chaoten und Versagern. Es gibt für diese Versager keine Ausreden mehr, nicht nur für ihre Ignoranz gegenüber der LH Position zu Bedeutung des BER. Was bleibt sind die Aussagen von LH und Experten, die seit 1990 erklären: Schönefeld ist ungeeignet.

Redaktion NA