Kommt jetzt der B(l)ender?
Fraport-Bender als BER-Retter? Ein Kommentar dazu von uns.
KomBenderVerrü310113

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Dieser Kommentar zum IHK "Wendemanöver"als Volltext.
PDF Download der IHK Broschüre "Kapazität des Flughafenstandorts Berlin sichern" am Ende des Kommentars.
30. Januar 2013 KomIHK300113


Neue Aktion fragt: IHK - was soll das bedeuten?

Wie kommt`s: vom BER-Jubelperser zum BER-Kritiker?


Plötzlich ist der IHK eingefallen, sich mit einer Hochglanzbroschüre den Kritikern der BER-Fehlplanung und den Feststellungen von Baupfusch und Versagen auf allen Feldern, von Planung bis Ausführung, anzuschließen. Das ist mehr als erstaunlich! Vor Wochen konnte man aus IHK-Kreisen noch vernehmen, dass Kritiker am BER-Desaster falsch liegen und Kritik keine Berechtigung habe. Überhaupt gehört die IHK zu den Jubelpersern des Pleiten- Pech- und Pannenprojektes.

Bewiesen – nichts gelernt


Peinlich, wer sich an die Sachpositionen der IHK in den 90er Jahren erinnert, der weiß, was er von der Qualität der IHK zu halten hat. Da hat sich die Position von der Standortempfehlung „Sperenberg“ ohne Angabe von Sachgründen dahin entwickelt, wo die Politik die IHK hin haben wollte: zum Standort Schönefeld.

Jetzt begründet die IHK einen gewaltigen Ausbau des BER am falschen Standort. Da hat sie Erklärungsbedarf, warum sie erst jetzt erkennt, was z. B. die Bürgerinitiativen schon lange wussten. Da war es dann auch konsequent, die eigene Beschränktheit dadurch zu demonstrieren, dass man nicht bereit war, sich zumindest diese Frage zu stellen: Wie sieht das Ende aus? Schließlich soll ein Flughafen doch 100 Jahre lang eine Funktion haben. Auch hier hätte man bei Recherche feststellen können, dass die Bürgerinitiativen das Ende im Sinn hatten, als sie das Konzept
„Zentralflughafen für Deutschland“ im März 2011 vorlegten und auch der IHK bekannt machten. Hätte sie auch nur einen Blick in die Archive getan, dann hätte sie andere Konsequenzen verkündet als „Kapazität des Flughafenstandorts Berlin zu sichern“.

Brandenburg zählt nicht – es ist spannend, wie die
Brandenburger IHKs reagieren

Interessanterweise - und da können sich die Brandenburger wieder freuen - geht es um eine Standortsicherung „Berlin“. Da weiß man bei der IHK Berlin, dass die Brandenburger wieder dumm genug sein werden, für die „Standortsicherung Berlins“ zu zahlen, um dafür dann die ganze Belastung geschenkt zu bekommen.

Was die IHK Berlin sonst noch verschweigt


Peinlich: Zu den Kosten, wer das bezahlen soll, darüber verlieren die Kritikaster der IHK kein Wort. Dass es hier um weitere Milliarden des Steuerzahlers, auch von den IHK-Zwangsmitgliedern geht, ist dieser IHK nicht eingefallen. Dann wäre sie darauf gekommen, dass ihre Mitglieder als Unternehmer nicht so bedenkenlos „Vorschläge“ machen können, wie sie die Berliner IHK hier präsentiert. Dann auch Fehlanzeige dazu, was nach 2023 passieren soll/muss, wenn nach den IHK-Vorschlägen der BER wieder zu klein ist. Hier wird wieder offensichtlich, dass die IHK Berlin auch nur ein Kind des Posemuckeldenkens ist, von dem die „Intelligenz“ der Stadt nach wie vor befallen ist. Denn die Einschaltung des Verstandes hätte sogar die IHK gelehrt: auch mit ihrem Vorschlag werden die Grundprobleme und die Folgen der falschen Standortentscheidung nicht gelöst.

Fazit: Wieder verpasst die IHK eine Chance zu einem Beitrag im Sinne der Zukunftsfähigkeit von Investitionen

Der BER an diesem Standort ist nicht zukunftsfähig, er wird ein finanzielles Fass ohne Boden und zusätzlich dazu für mehr als 200 000 Menschen mehrerer Generationen, darunter auch Berliner, ein krank machender Moloch, der ihre Wohngebiete ebenso zerstört wie ihre Lebensqualität.

Die IHK hat mit der Schreiberei zur Kapazitätssicherung eine Chance verpasst. Es geht um einen Großflughafen an einem raumverträglichen Standort, der schon alleine wegen seiner möglichen Entwicklungs-perspektiven eine Steigerung seines Wiederverkaufswertes erreicht, die ein privates Investment und ein private Betreibung möglich macht. Das, was die IHK will, ist darum weder von marktwirtschaftlichem Denken noch von betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten geprägt. Es ist das Denken in den Kategorien des staatsmonopolistischen Kapitalismus. Da gehört die IHK - als Zwangsorganisation zur Rekrutierung von Unternehmen - vielleicht auch richtigerweise hin.

NA-Redaktion 30.01.2013

Broschüre der IHK "Kapazität des Flughafenstandorts Berlin sichern!"
2013-01-30-Flughafen_BER-_IHK_Studie
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Kommentar: Das falsche Spiel von Ramsauer
"Bisher nur Unfähigkeit - jetzt Verrücktheiten"
KomAnbauVerrückt300113




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Gedanken zur Lösung des BER-Desasters
 
Gedanken zur Lösung des BER
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Offener Brief: Neues „aus der Anstalt“

Die BER-Geschichte als Bericht aus dem Irrenhaus
KomOffenerBrief150113-1

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Kommentar:
EU-UVP-Anfrage schürt unberechtigte Hoffnungen und eine neue Flugrouten-Diskussion

EU-UVP Anfrage Flugrouten

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Kommentar: 10 Gründe gegen den Volksentscheid

KomGründegegenVE271212

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Es ist schon ziemlich dreist zu behaupten, wer den Standort des BER in Frage stellt will Brandenburg noch mehr verlärmen. Nichts anderes bedeutet die Schubert-Mail , die Sie im Anhang an den Kommentar dazu finden. Offensichtlich wollen die BER-Erhaltungsstrategen die wachsende Bereitschaft in den Umlandgemeinden zur Standortdiskussion unterbinden und alles unternehmen um nur keine flächendeckende Standortdiskussion aufkommen zu lassen.
Das wird nicht gelingen, immer mehr Verantwortliche in den BIs und der Politik dämmert es, dass nur der Standort das Problem ist - nichts anderes.

KomNachtflugProStandort201212
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Kommentar der Neuen Aktion Die Maske beim Schallschutz am BER ist gefallen. Sie können es nicht!

KomLärmsch241112
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Zu klein, zu teuer - und ich füge hinzu an diesem Standort zu ungesund.
Der BER ist eine (Service)katastrophe und Lichtjahre vom "modernsten Flughafen Europas" entfernt.
Lesen Sie hier in diesem Kommentar der NA Redaktion warum das so ist.
KomSercieKat011212Korr
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Kommentar - Inbetriebnahmetermin BER
von Ferdi Breidbach
KomInbetriebn201112
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Rücktritt Claudia Schmid. Das sollten sich Wowereit, Platzeck und Co als
Beispiel nehmen.
Ein Kommentar vom Ehrenvorsitzenden des BVBB - Ferdi Breidbach
KomSchmid141112Korr
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Kommentar der NA-Redaktion zum Fluchhafen BER
Die Gründe für den BER-Sumpf aus Lug und Betrug.
KomBERFluch1112Korr

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Der BER darf getrost als SCHWARZBAU bezeichnet werden - und das hat nichts mit dem GF der Flughafengesellschaft zu tun.
Bauvorschriften sind und waren wohl für die Verantwortlichen am BER eher als lästige Empfehlung verstanden worden - unter anderem deshalb ist das Bauchaos am BER wie es eben ist.
Das selbst EU-Vorschriften, die seit dem Jahr 2000 bereits bestehen, nicht berücksichtigt wurden und nun mit immensen Kosten "nachgebessert" werden muss, ist bezeichnend für die Unfähigkeit aller Verantwortlichen.
Der folgende Kommentar befasst sich mit den Konsequenzen die den Steuerzahler nochmals 1,5 - 2 Milliarden kosten werden, obwohl noch nicht einmal die bisherigen 1,2 Milliarden von der EU genehmigt wurden.
KomSchwarzBau131112Korr
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"Der Bericht aus der Fachzeitschrift "german architects" bestätigt alle Veröffentlichungen und Kommentare die NA seit Monaten auf seiner Web veröffentlicht hat. Als gute Zusammenfassung des unerträglichen BER - Desasters und des Versagens von Wowereit und Platzeck, empfehlen wir die Lektüre dieses Berichtes"
http://www.german-architects.com/de/pages/45_12_flughafen_berlin

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Kommentar : Parallelen
Parallelen

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Kommentar der Redaktion zur Fehlplanung am BER und dem Fazit der
Untreue gegenüber Eigentümer und Steuerzahler.
Der BER ist eine vorsätzliche Fehlplanung mit dem Ergebnis der Untreue gegen den Eigentümer Steuerzahler
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Kommentar zum gescheiterten Volksbegehren "Nachtflugverbot" Berlin
von Werner Gerhardt
Fazit Volksbegehren29092012
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Kommentar zur Schuldfrage am BER-Desaster
von der Redaktion der NA
KomSchuldBER050912

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Das finanzielle Desaster am BER war schon 2003 absehbar - die Politiker blieben blind - bis heute hat sich daran nichts geändert

Nach fachlicher Beurteilung stand schon 2003 fest:
Der BER wird ein Faß ohne Boden zu Lasten der Steuerzahler.
Der Politik war das schon immer egal.Sie hätte wissen können, was sie mit dem BER anrichtet. In unglaublicher Machtarroganz hat sie den Verstand ausgeschaltet und eine Propagandamaschine in Bewegung gesetzt an der sich Gutgläubige nicht nur in Berlin und Brandenburg berauscht haben. Dieser BER sollte eben eine sich selbsterfüllende Investition der Superlative werden. Die bekannte Standortfehlentscheidung und  der Bau am falschen Standort, eine Heldentat politischer Dummköpfe.
Wer wissen wollte wo der BER 2012 landet, musste nur lesen, was man 2003 schon über die Bruchlandung des Pleiten- Pech - und Pannenprojektes schreiben konnte.
Der BVBB Ehrenvorsitzende, Ferdi Breidbach. hat in seiner damaligen Funktion als BVBB Vorsitzender dem für die Planfeststellung in 2003 zuständigem  brandenburgischen Verkehrsminister, Meyer (SPD), nach Anhörung des Bauantrages der Flughafengesellschaft  und dem  Scheitern der Privatisierung den folgenden Brief geschrieben. Wenn dem Inhalt nicht harte Fakten zu Grunde lägen könnte man annehmen, es sei eine Prophezeiung oder dumme Spekulation gewesen - mitnichten. Heute ist der Brief aktueller als jemals zuvor.
Der Brief endet mit einem eindringlichen Apell! Wie er begründet ist entnehmen Sie dem ganzen Text.

Die Redaktion der NA (Neuen Aktion )
Nach fachlicher Beurteilung stand schon 2003 fest: Der BER wird ein Faß ohne Boden zu Lasten der Steuerzahler.
Der Politik war das schon immer egal.Sie hätte wissen können, was sie mit dem BER anrichtet. In unglaublicher Machtarroganz hat sie den Verstand ausgeschaltet und eine Propagandamaschine in Bewegung gesetzt an der sich Gutgläubige nicht nur in Berlin und Brandenburg berauscht haben. Dieser BER sollte eben eine sich selbsterfüllende Investition der Superlative werden. Die bekannte Standortfehlentscheidung und  der Bau am falschen Standort, eine Heldentat politischer Dummköpfe.
Wer wissen wollte wo der BER 2012 ff landet, musste wissen, was man 2003 schon über die Bruchlandung des Pleiten- Pech - und Pannenprojektes schreiben konnte.
Der BVBB Ehrenvorsitzende, Ferdi Breidbach. hat in seiner damaligen Funktion als BVBB Vorsitzender dem für die Planfeststellung in 2003 zuständigem  brandenburgischen Verkerkrehsminister, Meyer (SPD), nach Anhörung des Bauantrages der Flughafengesellschaft  und dem  Scheitern der Privatisierung den folgenden Brief geschrieben. Wenn dem Inhalt nicht harte Fakten zu Grunde lägen könnte mann anehmen es sei eine Prophezeiung oder dumme Spekulation.
Der Brief endet mit einem eindringlichen Appell! Wie er begründet ist entnehmen Sie dem ganzen Text

030215_Brief_an_Minister_Meyer
Die Redaktion der NA ( Neuen Aktion )
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Ein positives Beispiel, wie selbst Politiker, die an der aktuellen Regierung beteiligt
sind sensibel für die Belange der durch Fluglärm betroffenen Bevölkerung zur Seite
stehen. ( in diesem Fall geht es um das Rhein/Main Gebiet )
Tolles Beispiel - so würden wir uns das hier auch wünschen.
Regionalbüro Tabea Rößner MdB

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Unsere Informationen zum Chaosfluchhafen BER waren alle richtig.
Scheibchenweise gibt die FBB zu, was wir längst veröffentlicht haben.
Hier nachzulesen.
KomNARecht270812

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Kommentar zum Bautenstand am BER - Und NA hatte doch recht,
die Pläne sind entweder nicht aktuell oder die FBB darf sie nicht nutzen weil Gerkhan die Besitzrechte hat und noch Geld von der FBB bekommt.

Download hier.KomBaustGerüchte170812

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Das BER-Desaster wird immer "schöner".

Man kommt kaum nach die Meldungen fertig zu schreiben, da beinahe
stündlich neue Hiobsbotschaften eintreffen.
Selbst der Beitrag von Frontal21 gestern wurde aufgrund aktueller Entwicklungen
zum Eröffnungstermin" sowie dem ungeheuerlichen Skandal gefährliche Islamisten, ausgerechnet
im sensiblen Bereich des Wachschutzes, beschäftigt zu haben geändert.

Der Originalbeitrag ist HIER

Die Laientruppe die am BER die Leitung hat ist an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Zur erneuten Verschiebung des Eröffnungstermins darf man gespannt sein, wer da wieder vom
Aufsichtsrat die Verantwortung in die Schuhe geschoben bekommt, nur um nicht selbst den Hut nehmen zu müssen.
Eigentlich bleibt nur Schwarz - denn die erste Opferreihe ist ja schon weg.

Umso wichtiger auf 2 Veranstaltungen hinzuweisen, die sich auch mit diesem Thema auseinander setzen.
Der 19.8.12 vor dem BER  - als Familientag mit hohem Informationsgehalt
und
den 15. Sept.12 wo ganztägig in der "Eiche" in Blankenfelde. Presse und Betroffene können Experten zu verschiedenen
Themenbereichen befragen.
Die Bereiche sind zeitlich voneinander getrennt, so kann jeder Interessierte sich "sein" Thema raussuchen und
zeitlich kalkulieren. auf unserer Homepage sowie der HP der NA mehr dazu ( www.ber-na.de )

Der gesamte Aufsichtsrat des BER muss nun endlich seine Hüte nehmen und Platz machen für Leute die (hoffentlich)
von dem Geschäft was verstehen.
Wowereit ist als Bürgermeister von Berlin auf keinen Fall länger tragbar, er macht die Stadt zum Gespött der Welt und das
nunmehr wiederholt.

Er entwickelt sich zum "Pattexwowi" klebt an seinem Stuhl und schiebt die Schuld an allen Katastrophen die er zu verantworten
hat ( nicht nur den BER ) allen möglichen Leuten in die Schuhe - nur er selbst ist natürlich ohne Fehl und Tadel.

Mit welcher Arroganz dieser Versager selbst noch im April bei der Besichtigung des neuen Towers den 3.6. als Eröffnungstermin
verteidigte war schon unfassbar.
"Der Termin steht" sagte er " das ist so beschlossen"!  Super - welch unglaublich bescheuerte Aussage angesichts der bereits
seit Monaten zuvor absehbaren Unhaltbarkeit des Termins 3.6.12

Wowereit muss endlich weg - das wäre gut so.- für die Stadt ganz besonders.

Werner Gerhardt

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Verzweiflungsakt zur Rettung der Finanzlage am BER

Wie hoch muss die Verzweifelung der Gesellschafter sein? Sie wollen ( müssen) mit einer Patronatserklärung die angestrebten Kredite absichern.

Das bedeutet nichts anderes als alle Risiken, die sich aus einer gescheiterten Kreditbedienung ergeben in voller Höhe auf den Steuerzahler abzuwälzen. Es ist davon auszugehen, das hier die harte Form der Patronatserklärung zum Zuge kommt und damit verbindlich erklärt wird alle finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.
Das kann für den Steuerzahler ein Desaster ersten Ranges werden, denn es ist nicht davon auszugehen, dass der Flughafen aus Umsatzmitteln jemals in der Lage ist die Kredite zu bedienen.
Gleichzeitig bedeutet das, dass alle Privatisierungsträume endgültig aufgegeben werden müssen, der Steuerzahler hat die Finanzruine BER auf alle Zeit an der Backe.
Seit Wochen werden EU Beamte ins Gebet genommen um die nötige Zusage zu diesem BER - Finanzkonstrukt zu bekommen. Welche Deals da notwendig werden wird sicher auch noch zu spüren sein - zum Nachteil Deutschlands.
Der BER ist ein Fass ohne Boden und er wird es für sehr lange Zeit auch bleiben.

Werner Gerhardt

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Berliner Morgenpost vom 11.08.12
Pannenflughafen soll Rettungsschirm bekommen

Pannenflughafen BER - Interview- Link zu Berliner Zeitung:
Artikel URL:
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/interview-mit-flughafen-experten-ber--riesen-blamage-und-chance-fuer-berlin,10809148,16693084.html

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KomMängelBER270712

Planungspfusch am BER – Folgen und Lösungsmöglichkeiten

Planungspfusch am BER

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KomFBBvPleite190712

Ist die Flughafengesellschaft vor der Pleite?
Ist die Flughafengesellschaft pleite_

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Typisch die Aussagen des FDP Landesvorsitzenden im Landtag - Andreas Büttner.
Ws soll man von den Politikstatisten auch anderes erwarten?
Zumindest weiß jeder der diese menschenverachtenden Aussagen liest, warum
diese Partei demnächst unter "Sonstige" geführt wird.
Die Redaktion


Büttner gegen übertriebenen Schallschutz am Flughafen

Potsdam (dpa/bb) - Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Büttner,
hat sich gegen einen übertriebenen Schallschutz am neuen Hauptstadtflughafen BER
ausgesprochen. Die Maßnahmen, um jegliche Überschreitung des Grenzwertes von 55
Dezibel in geschlossenen Räumen zu verhindern, würden 400 Millionen Euro extra
kosten, sagte Büttner dem «Uckermark Kurier» (Donnerstag). Das Geld fehle für
Infrastrukturmaßnahmen, Bildung, Wirtschaft - insbesondere in den Randregionen.

Zwar bräuchten die Menschen im Umfeld des Airports einen vernünftigen Schutz,
betonte Büttner. Die jetzige Regelung, wonach der Grenzwert durchschnittlich
weniger als einmal täglich überschritten werden darf, sei aber ausreichend. «Das
ist im Vergleich mit anderen Flughäfen ein hervorragender Schallschutz und im
Rahmen des Landeshaushaltes finanzpolitisch verantwortbar.»

In diesem Zusammenhang fragte Büttner an die Adresse von CDU-Generalsekretär
Dieter Dombrowski, woher dieser das Geld für seine Forderungen nach mehr
Schallschutz hernehmen wolle. «Ich halte Dombrowskis Aussage, dass die
Haushaltsfragen des Landes in dieser Frage zurückstehen müssen, für geradezu
abenteuerlich.» Die Landesregierung hat für einen erweiterten Schallschutz am
Flughafen in Schönefeld 222 Millionen Euro in den Haushalt des nächsten Jahres
eingestellt.

Der Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen regelt, dass der Fluglärm in
Häusern nicht lauter sein darf als normale Gespräche - etwa 55 Dezibel. Es gibt
aber unterschiedliche Auffassungen, ob und wie oft am Tag dieser Grenzwert
überschritten werden darf. Die Flughafengesellschaft hat deshalb beim
brandenburgischen Verkehrsministerium einen Klarstellungsantrag gestellt. Sie
will erreichen, dass eine bis zu sechsmalige Überschreitung als zulässig gilt.


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KomPlatzeck Irrlicht170712

Die BER-Fehlplanung Platzeck und Wowereit irrlichtern über die Zukunft des BER.

KomPlatzeck Irrlicht170712

Kommentar zum BVerwG zu den Verhandlungen am 3. und 4 Juli 2012
Kom BverwG030712

Lesenswerter Brief von Prof. Augustin an Staatssek. Bretschneider
Bretschneider's_Quadratur_des_Kreises

Kommentar 1. Verhandlungstag 3.7.12 vor dem BVerwG in Leipzig
Kom BverwG030712

Kommentar zum 2. Verhandlungstag 4.7.12 vor dem BVerwG in Leipzig
KOMverhBVG050712

Pressemitteilung der Umweltverbände zur Luftverkehrssteuer
120702 pm_luftverkehrsteuer_final
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Stellungnahme der Katholischen jungen gemeinde Limburg - lesenswert!

KjG LM Stellungnahme

Super Stellungnahme von den jungen Leuten.
So muss das gehen.
Immer mehr Menschen erkennen, dass grenzenloses Wachstum im Flugverkehr auch grenzenlosen Lärm bedeutet
und im Anschluss grenzenlos ansteigende Krankenzahlen und damit Kosten, die der Allgemeinheit für den,
trotz aller Subventionen nicht mal realisierbaren, Profit auferlegt werden.
Aktuell tummelt sich Air Berlin bei einem Aktienkurs von 1,65 EUR und das trotz Hochsaison und
höchstmögliche Auslastung aller Flieger.
Vor wenigen Wochen waren sie noch bei 1,81 EUR, der Kurs beim Einstieg von Etihad Airlines war bei 2,31 EUR

Die LH ist hoch verschuldet, entlässt mehrere tausend Leute.
Wenn endlich die Fliegerei wieder das wird was sie ist - nämlich Luxus und entsprechend teuer - dann können vielleicht
einige Airlines auch mal Gewinn machen und zwar im Luxussegment, wo die Fliegerei auch hingehört.

Billigflieger gehören nicht in ein Transportkonzept, wo die Allgemeinheit die Kosten zu tragen hat, sowohl über Steuergeld ( Subvention),
wie auch über die stetig steigenden Krankheitskosten durch Lärm und Kerosinrückstände, Feinstaub etc.

12 Milliarden Subventionen allein in Deutschland jedes Jahr ( netto 11 Milliarden, da die Luftverkehrssteuer etwa 1 Milliarde bringt ) und
das Verkehrsmittel Flugzeug ist immer noch alles andere als konkurrenzfähig.
Dazu kommen die Co2 Zertifikate - die Luftfahrt muss lediglich für 15% ihres Gesamtausstosses an Co2 Zertifikate erwerben - die Bahn für 100%
Von den Autofahrern will ich gar nicht reden - jeder der tanken muss, weiß was da gezahlt werden muss.

Fairer Wettbewerb unter Transportunternehmen - und nichts anderes ist eine Airline - sieht anders aus - ganz anders.

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Ob die Summe von bis zu 591 Millionen Euro in voller Höhe zu zahlen ist, steht aber wegen weiterer juristischer Prüfungen noch nicht fest.
Diese Ankündigung von Wowereit ist eine Kriegserklärung gegen die Schwerbetroffenen am BER.
Natürlich weiß er genau, dass bisher nur minderwertiges Zeug eingebaut wurde und nicht das was lautPlanfeststellungsverfahren
eingebaut werden muss.
Schon der "Klarstellungsantrag" sollte den Schallschutz drastisch nach unten korrigieren und somit die Billiglösungen absegnen.
Das hat das Gericht nicht zugelassen, sondern darauf verwiesen, dass genau das eingebaut werden muss, was auch vorher geplant war.
Es ist mitnichten so, dass das Gericht eine "andere Dimension" an Schallschutz verlangt hat, sondern lediglich darauf bestanden hat sich
an eigene Vorgaben zu halten.
Es ist schäbig und zynisch jetzt ( mit unserem Steuergeld ), dagegen zu klagen.  
Man will wieder einmal am falschen Ende sparen und die Kosten der eigenen Unfähigkeit dort zusammen streichen wo es am wenigsten angebracht ist.
Wowereit und Platzek gehören entsorgt, so schnell wie möglich - Wir werden uns zusammen mit der "NA" entsprechend positionieren.
AM BER haben sie einen neuen Technikchef - Horst Amman - Spitzname der Bulldozer. Wahrscheinlich weil er im Geld niederwalzen super ist und damit zu den Versagern am BER bestens passt.
Hier einige Fakten zu Amman:
Horst Amman hat in Frankfurt vor der Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest durch fehlerhafte Ausschreibung und fehlerhafte Planung etwa 1 Mrd. Euro in den Sand gesetzt. 
Weiterhin hat er seinen Terminplan um 5 ½ Jahre verpasst. Erstens hat er eine Ausschreibung gemacht, in der der Planfeststellungsantrag innerhalb von 6 Monaten erarbeitet werden sollte. 
Clevere Planungsbüros haben dies zum Selbstkostenpreis angeboten und danach die Planung zu teuren Tagessätzen weiter geführt. Geschätzte Mehrkosten etwa 150 Mio. €. Horst Amman hat als Chefplaner die Hindernissituation des Chemiewerks Ticona übersehen. 
Erst auf dem Erörterungstermin zum Raumordnungsverfahren haben Frankfurter Einwender auf dieses Hindernis hingewiesen. Ein teures, vom Land bezahltes Sicherheitsgutachten, brachte keine Lösung. 
Schließlich musste Fraport die Firma Ticona für 670 Mio. € kaufen, nebenbei gingen auch Arbeitsplätze bei dieser Firma dadurch verloren. Weiterhin hat Herr Amman bis 2004 Terminpläne vorgelegt, nach denen die 
neue Landebahn und das Terminal 3 vor der Fußball WM 2006 in Betrieb gehen würde bzw. gehen müsste. Ohne diese Infrastruktur in Frankfurt könne die Fußball WM in Deutschland nicht ordentlich durchgeführt werden. 
Die Landebahn Nordwest ging am 21. Oktober 2011 in Betrieb. Die Inbetriebnahme des Terminals 3 ist derzeit nicht absehbar. Horst Amman ist ein Bulldozer. Horst Amman ist weder ein kosteneffizienter Planer noch ein Planer, der verkündete Termine einhält. 
Außerdem ist Herr Amman, trotz der Jahre bei Fraport, mit Sicherheit kein Funktionsplaner für ein Terminal. Genau an dieser fehlenden Kenntnis aber ist die bisherige Planungs-Crew am BER gescheitert. 
Das Passagierterminal ist nicht auf der Luftseite (Wartebereich) zu klein, sondern auf der Landseite. Erweiterung des Terminals auf der Luftseite verschärfen die Probleme. 
Gleichzeitig sind aber auch die Flugbetriebsflächen schon mit der Eröffnung zu klein. Insgesamt kann man sagen, dass der „moderne“ Flughafen BER keinen besseren Servicestandard haben wird, als der Flughafen BER gegenwärtig; der aber ist unterirdisch.
Wowereit sagte, die vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg verlangten Schallschutzmaßnahmen erreichten eine ganz andere Dimension als eingeplant.