Um Kunkel wird es dunkel

Wie die heutige Aufsichtsratsitzung bestätigt hat, gab es den Versuch von Mehdorn Kunkel abzuschießen und den Posten
Schrotthofer neu zu besetzen.
Weil mal wieder zu üppig in die Vergütung gelangt wurde ( 200.000 + ) gab es Widerstände gegen diese Personalie.
Zu offensichtlich war wohl auch das es hier um einen "Versorgungsposten" für Altgenossen gehen sollte, wie wir bereits geschrieben hatten.

Unsere Informationen waren goldrichtig.

Warten wir mal ab was Mehdorn einfällt Kunkel los zu werden. Ich bin sicher das er nicht so einfach aufgeben wird - Kunkel steht im Fadenkreuz und ist
zum "Abschuss" freigegeben worden.
Nichts anderes lässt sich aus dem Versuch heute ableiten.




Kunkel geht? Was ist dran?

Die Gerüchteküche am BER kocht wieder heftig.

Dem Vernehmen nach soll Kunkel abgelöst werden. Fällig wäre diese Ablösung längst.
Auch der Nachfolger wird bereits gehandelt - wieder ein SPD-Genosse, der offenbar zu den üblichen
"Versorgungsfällen" gehört. Schrotthoefer ist der Name.

Wir werden umgehend berichten, sowie sich die Informationen bestätigen.

Redaktion "Neue Aktion"

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Mehdorn ist wie ein Überraschungsei

Bei Überraschungseiern weiß man nie so genau was drin ist, oft ist man aber enttäuscht.
Mehdorn ist so ein Überraschungsei.

Im RBB sagte er - er wolle keine Türchen am 24. Dezember öffnen und kam mit einem neuen "Geniestreich" alá Mehdorn um die Ecke.
Die scheibchenweise Eröffnung des BER !

Man müsse ja nicht gleich mit dem ganzen Flughafen Tegel umziehen, führte er aus.

Was steckt dahinter?

Im Grunde ist es zumächst mal die Erkenntnis, dass die bereits vorhandenen Passagierzahlen nicht am BER abgewickelt werden können. Zudem dürfte Mehdorn
ein politisches Versprechen abgegeben haben. Nämlich den Airport irgendwie vor den Landtagswahlen 2014 in welcher Form auch immer zu eröffnen, sei es eben scheibchenweise, also die erste "Scheibe".

Das Ergebnis kann für Tegel fatal sein, denn es ist durchaus anzunehmen, dass Mehdorn das Kalkül hat, durch die Macht des Fetischen Tegel bis zum Sankt Nimmerleinstag am Netz zu lassen. Er weiß das er das offiziell nicht durchbringt, also macht er auch das scheibchenweise.

Es ist mal wieder die fehlende Fantasie und der Unwille zur Transparenz die dieses Spiel prägt. Macht die Polktik dieses miese Spiel mit ist das eine weitere Deligitimierung der Verantwortlichen um den BER.

Hinzu kommen die Kosten, denn wenn der BER einzig für 1 oder 2 Airlines geöffnet wird, es wird EasyJet und Raynair vermutet, aber die gesamte Struktur aufrecht erhalten werden muss, wird das auf weiter die Kostenschraube anziehen.

Diese Probleme wird Mehdorn nicht stemmen können, Tegel wird ihm genauso auf die Füße fallen wie die Kosten am BER.

Die einmalige Chance der Politik besteht darin das zu erkennen und spätestens nach den Landtagswahlen einen neuen Standort zu suchen und mit der Neuplanung zu beginnen. Eine andere Chance für einen wirtschaftlichen Airport in dieser Region gibt es nicht - oder um ein Lieblingswort der Politik zu benutzen - die Neuplanung ist alternativlos.

Die öffentlichen Geldvernichter

Das Handelsblatt berichtet heute unter dem Titelkomplex " Der teure Geisterflughafen" was Mehdorn sich vorstellt und wie teuer die Baustelle wirklich ist.
Interessant ist der Vergleich im nächsten Absatz, der deutlich macht welche Prioritäten in diesem Land herrschen.


Der immer noch nicht eröffnete Hauptstadtflughafen in Berlin kostet den Steuerzahler jeden Monat 40 Millionen Euro. Das hat Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn in einem Gespräch mit dem Bundesverkehrsministerium eingeräumt, dessen Details dem Handelsblatt vorliegen. Zum Vergleich: Diese Summe ist mehr als doppelt so hoch wie der Betrag, den Berlin über zwei Jahre in den Ausbau des Kita-Angebots steckt.

Das sagt Alles - und dieser Skandal, diese geradezu gigantische Steuergeldverschwendung, bleibt ungeahndet. jeder Steuerhinterzieher wird gnadenlos verfolgt, weil er dem Staat Geld vorenthält.
Derjenige aber, der vorhandenes Geld, oder das aus Krediten mit exorbitant hohen Zinsen belastete Geld dann vorsätzlich und sinnlos vernichtet, bleibt unbehelligt.

Es ist die Frage zu stellen, wann endlich Politiker für ihr vorsätzlich, falsches Verhalten haftbar gemacht werden, genau wie die Zeitgenossen, die Das Geld auf dunklen Kanälen dem Staat entziehen.
Unfähige Politiker die mit vorsätzlichen, falschen Entscheidungen Milliarden vernichten gehören auf die Anklagebank - sie sind mindestens genauso schlimm wie ein Zumwinkel, Hoeneß , Graf, etc.
Diese Politiker missbrauchen ihr von uns per Wahlzettel gegebenes Amt, um durch wissentlich falsche Entscheidungen Steuergeld zu vernichten - welches dann z.B. für die wesentlich wichtigeren Aufgaben, wie der Zukunft unserer Kinder fehlt.




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